KiöR Künstler*innen

Jana Müller

www.jana-mueller.de

Fotografie, Installation / Objektkunst, Konzeptkunst



Index

Text

Meine künstlerische Recherche beschäftig sich mit der Materialisierung von Erinnerung. Ich setzte mich dabei mit den verschiedensten Formen von Archiven und Archivmaterial auseinander. Die Fotografie als Medium
der Kommunikation, Dokumentation und des künstlerischen Ausdrucks - und damit als wesentlicher Bestandteil unseres visuellen Gedächtnisses - ist dabei für mich von großer Bedeutung.

Vita

Jana Müller (geb. 1977 in Halle/Saale) studierte von 1999 - 2006 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig im Fachbereich Künstlerische Fotografie bei Prof. Timm Rautert und schloss mit dem Diplom Bildende Kunst ab. 2006 Gaststudentin an der Universität der Künste Berlin bei Stan Douglas.

Seit 2020 Mentoring-Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen und
Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur an der UDK Berlin (Mentorinnen Prof. Mathilde ter Heijne und Prof. Monica Bonvicini).
2016–17 Lehrtätigkeit Kunsthochschule Mainz.
2014–15 BS Projects Stipendium, Mentor Bogomir Ecker an der HBK Braunschweig.

In den Jahren von 2007 - 2020 wurde sie von verschiedensten Institutionen mit Arbeits- und Projektstipendien unterstützt. (z.B. DAAD; Kunststiftung Sachsen; Stiftug Kunstfonds, Robert-Bosch-Stiftung, Institut für Auslandsbeziehungen IFA, Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin)

Seit einigen Jahren werden ihre Arbeiten in verschiedenen Kontexten gezeigt, wie zum Beispiel: „Vergessen - Warum wir nicht alles erinnern“, Historisches Museum Frankfurt/Main 2019; „Traces of Truth“, Soloshow Verein zur Förderung von Kunst und Kultur am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin 2019; „Demand on Release“ Kunstraum Potsdam 2018; „Europa verlassen“, Kunstverein Langenhagen 2017; „Hidden View“, Projekt im Öffentlichen Raum, Offenbach 2016; „Der Tod ist Dein Körper“, Frankfurter Kunstverein 2014; „Kino und der kinematografische Blick“, Kunsthalle Memmingen 2013; „Psycho Family“, Soloshow Städtische Galerie Nordhorn 2012.